Sicheres Lager mit der richtigen Belüftung

Erstellt von DEPI/BAT |

Lüftungsdeckel sorgen für Abhilfe

Holzpellets können Kohlenmonoxid (CO) freisetzen, ein farb-, geruch- und geschmackloses, nicht reizendes toxisches Gas. Die Freisetzung flüchtiger Kohlenwasserstoffe (VOC) kann Gerüche verursachen.

Durch eine ständige Belüftung kann das Pelletlager aber gefahrlos betreten werden. Die Luftzufuhr kann mit belüftenden Deckeln erfolgen. Diese werden sowohl am Befüll- als auch am Absaugstutzen angebracht. Wichtig ist, das Pelletlager vor dem Betreten mindestens 15 Minuten quer zu lüften. Das Pelletlager sollte in allen Fällen nur in Begleitung einer zweiten Person, die sich zur Sicherung außerhalb des Gefahrenbereichs aufhält, betreten werden. Das Pelletlager sollte vier Wochen nach der Befüllung nicht betreten werden. Wenn dies doch notwendig sein sollte, muss vorher der CO-Gehalt gemessen werden, z. B. mit einem mobilen CO-Warngerät. Fasst das Pelletlager mehr als 15 Tonnen oder ist es ein erdvergrabenes Lager, darf es grundsätzlich nur mit einem CO-Warngerät am Körper betreten werden.

Fragen sie ihre Mitarbeiter vom Biomassehof Achental nach zertifizierten Lüftungsdeckeln und sorgen sie für die richtige Belüftung.

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