Pelletpreis im Februar weiter gestiegen

Erstellt von DEPI/BAT |

Winterwetter sorgt für hohe Nachfrage

Aufgrund der anhaltend frostigen Temperaturen und eines hohen Heizbedarfs ist die Nachfrage stark angestiegen. Das führt im Februar auch zu einem An-stieg des Pelletpreises. Im Betrieb erweist sich die Heiztechnik dennoch als vergleichsweise kostenstabil.

„Wir erleben derzeit den kältesten Winter seit mehreren Jahren. Das schlägt sich erwartungsgemäß in einer höheren Nachfrage und einen steigenden Preis am Pelletmarkt nieder“, erklärt DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele. „Dieser Anstieg liegt dennoch im Rahmen dessen, was für einen ausgeprägten Winter typisch ist. Diese Marktmechanismen mögen in den vergangenen milden Wintern etwas in den Hintergrund getreten sein. Fakt ist: Erfahrene Pelletheizer befüllen ihr Lager in den Sommermonaten.“

Wie stark sich niedrige Temperaturen auf die Heizkosten auswirken, hängt unter anderem vom energetischen Zustand des Gebäudes ab. Darauf weist auch eine aktuelle Berechnung der Bera-tungsgesellschaft „co2online“ hin. Auch die Wahl des Heizsystems spielt eine zentrale Rolle. Demnach schneiden Pelletheizungen und Erdwärmepumpen derzeit besonders gut ab. Sie profitieren von stabilen Energiepreisen und sind vergleichsweise unabhängig von Temperaturschwankungen. „Und wieder mal beweisen sich Holzpellets auch in diesem Winter als verlässlicher, Energieträger aus heimischer Produktion mit hoher Versorgungssicherheit“, so Bentele weiter.

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