Biomassehof Achental - News / 2018-11-13T10:26:15+01:00 http://example.comnews-12.atom Pressemitteilung Fachverband Holzenergie im BBE (FVH) - 2018-10-04T07:07:17+02:00 2018-10-04T07:12:26+02:00 Ohne den Ausbau der Holzenergie sind die nationalen, europäischen und die im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens vereinbarten Klimaziele nicht zu erreichen

Würzburg, 27.09.2018: Der Fachverband Holzenergie begrüßte heute beim 18. Fachkongress für Holzenergie über 250 Kongressteilnehmer und untermauerte damit seine Position als Leitveranstaltung des bundesdeutschen Holzenergiemarktes. Ziel des zweitägigen Fachkongresses ist es, den 250 Branchenvertretern einen aktuellen Sachstand über die vielfältigen Gesetzesinitiativen zu geben und die anstehenden Herausforderungen bei Rohstoffverfügbarkeit, Anlagentechnik, Emissionen und im Strom-und Wärmemarkt zu aufzuzeigen. In insgesamt 14 Themenforen und über 50 Vorträge zu allen Aspekten der Wertschöpfungskette der Holzenergie werden diese politischen und wirtschaftlichen Fragestellungen aufgegriffen, Lösungsansätze vorgestellt und mit Verbandvertretern die Zukunft der Holzenergie diskutiert.


Nach Meinung der Kongressteilnehmer sind die von der Bundesregierung gesteckten Klimaschutzziele nur mit einer konsequenten Umsetzung der beschlossenen Energiewende zu erreichen. Ein wesentliches Element der Wende ist der Ausbau der erneuerbaren Energien. Dass der Bioenergie und insbesondere dem Ausbau der Holzenergie hier eine tragende Rolle zukommt, ist bei Branchenkennern unumstritten.


Das enorme Treibhausgas-Minderungspotenzial der Holzenergie ist dabei nicht zu unterschätzen. Mit mehr als 39 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente wurden 2015 mehr als 10 Prozent der THG-Einsparungen Deutschlands allein mit der energetischen Nutzung von fester Biomasse erzielt. Wenn die Ziele des Paris-Abkommens noch erreicht werden sollen, muss auch in dem bislang stiefmütterlich behandelten Wärmemarkt eine echte Energiewende stattfinden, denn kein anderer erneuerbarer Energieträger ist in der Lage, gerade in den Sektoren Gewerbe und Industrie die enormen Mengen an Prozessenergie dauerhaft, kostengünstig und klimaneutral bereitzustellen.


Um dieses Potenzial für Wirtschaftswachstum, Klimaschutz und ländliche Entwicklung zu heben, muss jedoch an zahlreichen Stellschrauben gedreht werden, wie nicht zuletzt auch die Veröffentlichung der Ergebnisse der zweiten Ausschreibung für Biomasse im EEG 2017 sehr zur Ernüchterung der Branche gezeigt hat. Gerade hier ist der Bedarf nach grundsätzlichen Verbesserungen des Marktumfeldes für Holzenergieanlagen offenkundig geworden, stellte Dr. Rainer Schrägle, Mitglied des Vorstandes des Bundesverbandes Bioenergie (BBE) während des Fachkongresses fest.


Mit der Umsetzung der MCP-Direktive für mittelgroße Feuerungsanlagen werden auch die Emissionsvorschriften in Deutschland überarbeitet. Die Branche muss hier voranschreiten und ihre Emissionen nach dem Stand der Technik bestmöglich reduzieren. Die bereits erreichten Ergebnisse sind dabei beachtlich. Gleichzeitig appellierte der FVH aber erneut an den Gesetzgeber, keine über die EU-Vorgaben hinausgehenden Grenzwerte festzulegen, um entsprechende Anlagenbauer nicht zu überfordern.


Auch die bevorstehende Einführung verbindlicher Nachhaltigkeitskriterien für die Strom- und Wärmeerzeugung in der EU wird grundsätzlich begrüßt. Wichtig dabei ist ein zügiger und rationaler Konsens in den Verhandlungen der EU, um Planungssicherheit für künftige Investitionen zu schaffen.

http://example.comnews-5.atom Biomassehof Achental kann auf erfolgreiches Jahr zurückblicken - 2018-06-11T15:04:00+02:00 2018-06-13T15:10:03+02:00 Erweiterung der bestehenden Holzvergaseranlage wurde in Betrieb genommen

Grassau / Achental – Über einen erfolgreichen Geschäftsverlauf konnte der Geschäftsführer des Biomassehofs Achental, Wolfgang Wimmer, den zahlreich anwesenden Gesellschaftern berichten. Die Versammlungsteilnehmer erfuhren aktuelles zu den Geschäftszahlen aus dem Brennstoffhandel und der Energieerzeugung für das zurückliegende Jahr 2017. Des Weiteren gab es auch Informationen zu den vielfältigen Aktivitäten des Biomassehofes für die Regionalentwicklung und den Ausbau der Erneuerbaren Energieträger. Eine kleine Änderung erfolgte bei den Vertretern des Beirates, für den Schlechinger Bürgermeister Josef Loferer rückte sein Bergener Amtskollege Stefan Schneider in das Gremium nach.

 

Neben der Erweiterung der bestehenden Holzvergaseranlage konnte auch der Unternehmensumsatz im abgelaufenen Jahr kräftig ausgebaut werden. Im Vergleich zum Vorjahr war eine Steigerung von mehr als 23 Prozent zu verzeichnen. Die Nachfrage nach der umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Energie aus Holzbrennstoffen in Form von Holzpellets und Hackschnitzel sei konstant vorhanden, betont Wimmer. Deshalb konnte auch das Betriebsergebnis insgesamt gesteigert werden. Die guten Zahlen belegen die finanzielle Rentabilität der Energiewende. Besonders wertgeschätzt von den Kunden wird der regionale Bezug und die besondere Qualität der Produkte, so der Geschäftsführer. Er verwies in dem Zusammenhang auf die Zunahme von neuen Heizungsanlagen zur Energieholznutzung und freute sich, dass erst vor kurzem die 150.000ste Pelletfeuerung in Betrieb ging. Die meisten Anlagen davon werden in Bayern installiert. Auch bei der Pelletproduktion liegt der Freistaat ebenfalls mit einer Jahresmenge von rund 600.000 Tonnen und damit etwa einem Drittel der in Deutschland erzeugten Pellets vorne. Diese Menge entspricht dem aktuellen Verbrauch. „Eine Steigerung ist durchaus möglich. Die in den Sägewerken anfallenden Späne und Hackschnitzel sind die Basis für die Pelletproduktion. Ihre Verfügbarkeit ist so hoch, dass die Anzahl der Pelletfeuerungen weiter ausgebaut werden kann“, so Wimmer weiter. Durch den bundesweit hohen Anfall von Resthölzern, dem daraus resultierenden niedrigen Preis und ihrer hohen Klimarelevanz kann der Anteil von Holzenergie am Wärmemarkt bis zum Jahr 2050 deutlich erhöht werden.
 

Erweiterung der bestehenden Holzvergaseranlage wurde in Betrieb genommen   

Die größte Investition für das Unternehmen im vergangenen Jahr war die Erweiterung der bestehenden Holzvergaseranlage am Standort in Grassau. Seit letztem Oktober versorgen drei Holzvergasermodule der Burkhardt GmbH aus Mühlhausen die bestehenden Gasmotoren. Rechtzeitig zur bevorstehenden Heizsaison kommen nun jährlich etwa 3.000 Tonnen Holzpellets zum Einsatz und produzieren Strom für rund 1.000 Haushalte und Wärme für etwa 400 Haushalte. Letztere kann in das Fernwärmenetz der Wärmeversorgung in Grassau eingespeist und somit den bestehenden Wärmekunden zur Verfügung gestellt werden. Der Geschäftsführer beziffert die abgeschlossene Investition auf etwa eine halbe Million Euro. Eine erneute Anlagenerweiterung ist derzeit in der Prüfungsphase, durch diese könnte die Sommerlast im Fernwärmenetz komplett mittels der Wärmeauskoppelung aus den Holzvergasern abgedeckt werden.

 

Kompetenzzentrum ist in der Planung

Zur Unternehmensweiterentwicklung und Bündelung der Aktivitäten im Bereich der Regionalentwicklung und dem Ausbau der erneuerbaren Energien im Besonderen, ist ein Neubau auf dem benachbarten Grundstück im Gewerbegebiet Eichelreuth in Grassau vorgesehen. Hierfür läuft derzeit die Änderung des Bebauungsplanes für den Geltungsbereich. Geplant ist ein zweigeschossiges Gebäude mit Büroeinheiten und Platz für Seminar – und Ausstellungsbereiche. 

 

E-Cross Germany Bayern macht am 07. Juli Station in Grassau

Dabei handelt es sich um eine Rallye mit Wertungsprüfungen an der nur Elektrofahrzeuge teilnehmen können. Landschaftlich attraktive Strecken und Streckenpunkte zeichnen die e-CROSS GERMANY aus. Längere Etappen durch Städte, Bundesländer und durch ganz Deutschland sollen zeigen, dass Elektromobilität im Alltag einsetzbar und auch auf größeren Distanzen möglich ist.
In diesem Jahr findet die e-CROSS GERMANY in den drei Ländern Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg statt. Die bayerische Wertungsprüfung erfolgt entlang einer 150 Kilometer langen Strecke und macht am 07. Juli auf dem Gelände des Biomassehofes und der Wärmeversorgung in Grassau Station. Start und Ziel sind dabei im Zentrum von Rosenheim, ansonsten erfolgt die Streckenführung durch das Inntal, Tirol und den Chiemgau.

Besonders lobend erwähnte Wimmer die gut funktionierende Öffentlichkeitsarbeit des Biomassehofes im Einklang mit dem Ökomodell Achental und verwies auf die zahlreichen Besuchergruppen aus dem In- und Ausland.
 

Auf dem Bild von links:

Nach umfangreichen Umbauarbeiten freuten sich Wolfgang Wimmer, Geschäftsführer Biomassehof Achental und Helmut Kipfstuhl, Projektleiter der Burkhardt GmbH, über die Erweiterung und Inbetriebnahme der Holzvergaseranlage.

http://example.comnews-3.atom Schnell sein lohnt sich - Biomassehof Achental startet Frühjahrsaktion! - 2018-04-18T22:02:00+02:00 2018-06-04T11:52:25+02:00 Jetzt bestellen und Vorteilspreis sichern

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http://example.comnews-2.atom Unser neues Kompetenzzentrum - 2018-03-26T22:02:00+02:00 2018-06-13T15:21:40+02:00 Der Biomassehof Achtental plant den Bau und Betrieb eines Kompetenzzentrums für Erneuerbare Energien und Regionalentwicklung im Gewerbegebiet „Eichelreuth” in 83224 Grassau.
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Nähere Informationen erteilt Herr Wimmer unter 08641/694143-20 oder w.wimmer(at)biomassehof-achtental.de

http://example.comnews-1.atom Schutz für unser kostbarstes Lebensmittel - 2018-03-19T22:02:00+01:00 2018-06-04T11:57:17+02:00 25. Januar 2018 BR Fernsehen Sonntag, 25.03.2018, 19.15 Uhr Unter unserem Himmel Dem Wasser auf den Grund gehen Schutz für unser kostbarstes Lebensmittel Dokumentation, 2018 Autor: Lorenz Knauer Redaktion: Corbinian Lippl

Immer mehr Biogasanlagen, immer mehr Massentierhaltung, immer größere Mengen an Gülle sowie der Einsatz von Pflanzengiften und Kunstdünger haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass sich die Wasserversorger immer häufiger gezwungen sehen, Brunnen zu schließen, weil die gesetzlichen Grenzwerte für Nitrat und Rückstände von Spritzmitteln überschritten wurden:

Beinahe 40% der Grundwasservorkommen in Deutschland sind bereits belastet – kein gutes Omen für die Zukunft, angesichts der Tatsache, dass es zwanzig Jahre dauern kann, bis die Gifte von heute im Grund- und damit im Trinkwasser von morgen angekommen sind.

Die Folge: Brunnenbauer haben Hochkonjunktur, weil die Wasserversorger immer neue Bohrungen in Auftrag geben – sie hoffen, in großer Tiefe auf noch unbelastetes Grundwasser zu stoßen, das sie mit dem bereits vorhandenen, belasteten Wasser mischen können, um die gesetzlichen Grenzwerte einzuhalten.

Lorenz Knauer hat sich auf eine spannende Reise kreuz und quer durch Bayern gemacht, um herauszufinden, wie die Wasserversorger mit der enormen Herausforderung umgehen, auch künftig möglichst unbelastetes Wasser an die Verbraucher zu liefern; Er ist dabei auf interessante und kreative Ansätze gestoßen, wie z.B. das „Wasserschutzbrot“ in Unterfranken, das aus weniger gedüngtem Weizenmehl gebacken wird; In der Oberpfalz fand er das „Bio-Mineralwasser-Siegel“ des Neumarkter Öko-Bier-Pioniers Franz Ehrnsperger, der einen Reinheitsstandard geschaffen hat, weit höher als die gesetzlich vorgeschriebenen Werte... Und in Niederbayern besuchte er eine Bürgerinitiative, die sich gegen den ungebremsten Ausbau von Schweineställen in ihrer Gegend zur Wehr setzt.

Knauers ernüchterndes Fazit am Ende der Reise: Die Wasserversorger stehen vor einem fast unlösbaren Dilemma: Auf der einen Seite schreibt ihnen der Gesetzgeber strenge Grenzwerte für Schadstoffe im Trinkwasser vor – auf der anderen Seite versäumt es der Gesetzgeber seit Jahrzehnten, nachhaltig wirksame Obergrenzen für die Belastung der Böden durchzusetzen: nicht umsonst hat die EU-Kommission Deutschland  2016 vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt, weil es die Grenzwerte für Nitrat im Wasser nicht einhält…

 

Weitere Informationen unter: www.br.de/himmel

Fotos über: www.br-foto.de; E-Mail: pressestelle.foto@br.de

http://example.comnews-4.atom Biomassehof Achental im Fernsehen - 2018-02-02T14:57:00+01:00 2018-06-13T15:03:30+02:00 Das Team von der Unkraut-Sendung im BR Fernsehen war letzte Woche für Dreharbeiten auf unserem Biomassehof. Am 5.2. 2018 wird das Umweltmagazin zum Thema klimafreundlich heizen um 19 Uhr ausgestrahlt. Der Biomasshof mit dem Fernwärmemetz für Grassau wird als ein positives Beispiel innerhalb der Sendung vorgestellt. Moderatorin Doris Fenske:

„Wir müssten viel stärker auf erneuerbare Energie setzen. Wie zum Beispiel Holz.  Wenn es verbrannt wird, wird zwar auch co2 frei, aber nur so viel wie gleichzeitig durch neues Wachstum gebunden wird. Aber unsere schönen Wälder verheizen - das geht doch nicht, sagen Sie jetzt vielleicht.  Hier auf dem Biomassehof Achental geht man mit dem Rohstoff  Holz verantwortungsvoll um."

http://example.comnews-6.atom 150.000ste Pelletfeuerung in Bayern in Betrieb genommen - 2017-12-22T15:10:00+01:00 2018-06-13T15:12:04+02:00 Freistaat bundesweit bei Holzpresslingen führend

Grassau/Tegernsee - In Bayern wurde dieser Tage die 150.000ste Pelletfeuerung in Betrieb genommen. Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) hat zum Jubiläum die Anlage im katholischen Pfarramt Tegernsee ausgewählt und bei einem Vor-Ort-Termin für ihren Beitrag zum Klimaschutz gewürdigt. Der Anteil bayerischer Anlagen an allen bundesweit betriebenen Pelletfeuerungen beträgt nach den aktuell vorliegenden Zahlen (Ende 2016) 35 Prozent. „Bayern ist beim Bestand der Pelletfeuerungen im Bundesvergleich noch deutlich vorne und hat mit seinen Anlagen 2016 erstmals eine Million Tonnen CO2 eingespart. Das ist über ein Prozent der jährlichen Treibhausgasemissionen im Freistaat, was das hohe Potenzial dieser Anlagen zur Umsetzung der Energiewende zeigt“, betonte DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele in Tegernsee.

Bentele wies darauf hin, dass der Freistaat beim jährlichen Zubau im Bundesvergleich jedoch seit mehreren Jahren an Boden verliere: „Der Anteil Bayerns an den 2016 installierten Pelletheizungen und -kaminöfen beträgt noch 28 Prozent, womit man die Führung in dieser Statistik knapp vor Baden-Württemberg (24 Prozent) verteidigen konnte.“ Die rückläufige Entwicklung beim Zubau von Pelletfeuerungen in Bayern hat nach Einschätzung des Branchenverbandes DEPV mehrere Gründe: Die niedrigen Preise für fossile Energieträger seien genauso dafür verantwortlich wie auch das nachlassende Interesse des Handwerks, sich mit Erneuerbaren Energien (Holzpellets, Wärmepumpe, Solarthermie) am Heizungsmarkt auseinanderzusetzen. Diese Hindernisse werden in Bayern noch durch eine zusätzliche finanzielle Förderung zur Bundesförderung für den Einbau einer neuen Ölheizung verschärft.

Wie der Geschäftsführer des Biomassehofes Achental in Grassau, Wolfgang Wimmer, informierte, liegt bei der Pelletproduktion Bayern ebenfalls mit einer Jahresmenge von rd. 600.000 Tonnen und damit rd. einem Drittel der in Deutschland erzeugten Pellets vorne. Diese Menge entspricht etwa dem aktuellen Verbrauch. „Eine Steigerung ist durchaus möglich. Die in den Sägewerken anfallenden Späne und Hackschnitzel sind die Basis für die Pelletproduktion. Ihre Verfügbarkeit ist so hoch, dass die Anzahl der Pelletfeuerungen weiter ausgebaut werden kann“, so Wimmer weiter. Durch den bundesweit hohen Anfall von Resthölzern, dem daraus resultierenden niedrigen Preis und ihrer hohen Klimarelevanz kann der Anteil von Holzenergie am Wärmemarkt bis zum Jahr 2050 deutlich erhöht werden, wie eine Studie von Zukunft Erdgas zeigt. Sie beziffert den Anteil moderner Holzenergie im Zieljahr auf 11,5 Prozent, was im Vergleich zu heute eine Zunahme von knapp 10 Prozentpunkten wäre. Wimmer freut sich, dass sein Unternehmen die neue Anlage am Tegernsee mit Pellets zu dem Jubiläum beliefern kann.
Die 150.000 Pelletfeuerungen in Bayern setzen sich zusammen aus 56.000 Pelletkaminöfen, 90.000 Pelletheizungen (< 50 Kilowatt (kW) Leistung) sowie 4.000 Pelletheizungen (> 50 kW Leistung).
 

Auf dem Bild von links:

Freuen sich über die Anlageninbetriebnahme Martin Bentele, Geschäftsführer Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband, der Leiter des Pfarrverbandes Tegernsee-Egern-Kreuth, Monsignore Walter Waldschütz und Wolfgang Wimmer, Geschäftsführer Biomassehof Achental

http://example.comnews-7.atom Marktumfrage: Heizsysteme im Wohnungsbau - Gewinnen Sie ein Apple iPad! - 2017-12-08T15:22:00+01:00 2018-06-13T15:23:24+02:00 Machen Sie sich ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk!

Machen Sie sich ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk! Gewinnen Sie eines von dreiApple iPads der neuesten Generation durch die Teilnahme an einer Umfrage vonStudierenden der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin zusammen mit demDeutschen Pelletinstitut (DEPI). Es geht dabei um Heizsysteme im Wohnungsbau.

Zur Umfrage geht es hier:

https://ww2.unipark.de/uc/Wohnwirtschaft/?a=27

http://example.comnews-8.atom Erweiterung des Fuhrparks - 2017-11-28T15:24:00+01:00 2018-06-13T15:32:36+02:00 Aufgrund der großen Nachfrage an Pellets haben wir uns für eine Erweiterung des Fuhrparks entschieden. Es ist uns eine Freude Ihnen unser neues Fahrzeug präsentieren zu können.

Unser Fahrer Georg Kalinin freut sich darauf mit dem neuen LKW die Kunden anzufahren. Wir wünschen ihm dafür eine gute Fahrt!

http://example.comnews-9.atom Mit dem Rad zur Arbeit - 2017-11-24T15:25:00+01:00 2018-06-13T15:33:00+02:00 Mitarbeiter des Biomassehofes Achental haben Gesundheitsaktion erfolgreich abgeschlossen

Die Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ hat bayernweit über 60.000 Menschen bewegt – so viele wie noch nie. Insgesamt radelten die Teilnehmer rund 18 Millionen Kilometer. Durch den Verzicht aufs Auto haben sie über 3.500.000 Kilogramm CO2 eingespart. „Damit ist die Aktion ein Gewinn sowohl für die Umwelt, aber vor allem auch für die Radler selbst – denn Radfahren ist gesund“, so Silke Recksiek, AOK-Direktorin aus Bad Reichenhall. So stärkt Radeln das Herz-Kreislauf-System, hilft beim Abnehmen, kräftigt die Muskeln und schont die Gelenke. In den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein nahmen insgesamt 1041 Beschäftige aus 122 verschiedenen Betrieben an der Aktion teil. Das sind 25% mehr Teilnehmer als im Vorjahr „Besonders aktiv waren in diesem Jahr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Dr. Johannes Heidenhain GmbH, lobt Silke Recksiek. Sie stellten mit 148 Fahrern die stärkste Radlergemeinschaft, gefolgt von den Kliniken Südostbayern AG mit 55 und Firma Rosenberger GmbH & Co.KG mit 48 Radlern. „Sehr gut angenommen haben die Teilnehmer in diesem Jahr die Möglichkeit, sich online zur Aktion anzumelden und ihren Aktionskalender auch online zu pflegen“, so Silke Recksiek. Bayernweit nutzten mit 54 Prozent gut die Hälfte der Teilnehmer das digitale Angebot.

 

Mitmachen wird belohnt

„Viel bewegen, Preise gewinnen und außerdem noch die Umwelt schonen – bei der gemeinsame Gesundheitsinitiative von AOK und ADFC erreichen die Teilnehmer gleich alle drei Dinge auf einmal“, freut sich auch Martin Wallner vom ADFC-Kreisverband Traunstein. Die Preise wurden wie immer alle gesponsert und nicht aus AOK-Mitgliedsbeiträgen finanziert.

Der DGB Bayern und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. unterstützen die gemeinsame Initiative von ADFC und AOK im Freistaat. Beide Partner sind von Anfang an dabei. Die vbw fördert die Initiative finanziell. Staatsministerin Melanie Huml vom Bayerischen Ministerium für Gesundheit und Pflege ist die Schirmherrin der Aktion.

http://example.comnews-10.atom Biomassehof Achental weiterhin im Aufwind Bestehende Holzvergaseranlage wird erweitert - 2017-07-31T15:27:00+02:00 2018-06-13T15:33:48+02:00 Grassau / Achental – Über einen erfolgreichen Geschäftsverlauf konnte der Geschäftsführer des Biomassehofs Achental, Wolfgang Wimmer, den zahlreich anwesenden Gesellschaftern berichten. Die Versammlungsteilnehmer erfuhren neben den Geschäftszahlen aus dem Brennstoffhandel für das abgelaufene Jahr 2016 auch die vielfältigen Aktivitäten des Biomassehofs für die Regionalentwicklung und den Ausbau der Erneuerbaren Energieträger.

Neben der erfolgreichen Inbetriebnahme der neuen Holzvergaseranlage wurde auch der Unternehmensumsatz im abgelaufenen Jahr kontinuierlich weiterentwickelt. Im Vergleich zum Vorjahr konnte eine Steigerung von mehr als 14 % erzielt werden. Die Nachfrage nach der umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Energie aus Holzbrennstoffen in Form von Holzpellets und Hackschnitzel sei konstant vorhanden, betont Wimmer. Deshalb konnte auch das Betriebsergebnis insgesamt gesteigert werden. Die guten Zahlen belegen die finanzielle Rentabilität der Energiewende. Besonders wertgeschätzt von den Kunden wird der regionale Bezug und die besondere Qualität der Produkte, so der Geschäftsführer. Um eine möglichst professionelle Abwicklung und hohe Produktqualität weiterhin gewährleisten zu können, habe man sich entschieden, mit dem Vertrieb der Holzbrennstoffe den Anforderungen des Zertifizierungsprogrammes ENplus beizutreten. Wimmer freute sich, dass erst vor wenigen Tagen die diesbezüglichen Urkunden, von Martin Bentele dem Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pelletverbandes dem Biomassehof überreicht wurden.

Neue Holzvergaseranlage nahm seinen Betrieb auf   

Im vergangenen Jahr konnte der Biomassehof, nach umfangreiche Umbauarbeiten, die neue Holzvergaseranlage in Grassau in Betrieb nehmen. Seitdem versorgen zwei Holzvergasermodule der Burkhardt GmbH aus Mühlhausen, den bestehenden Gasmotor mit Holzgas. Aufgrund der erfreulichen Betriebserfahrung wird die bestehende Anlage erneut erweitert. In wenigen Wochen beginnt der Einbau eines weiteren Holzvergasermoduls des gleichen Herstellers. Laut Wimmer sollen die Arbeiten bis Mitte Oktober abgeschlossen sein, rechtzeitig zur bevorstehenden Heizsaison. Nach Abschluss der Umbauarbeiten kommen jährlich etwa 3.000 Tonnen Holzpellets zum Einsatz und produzieren Strom für rund 1.000 Haushalte und Wärme für etwa 400 Haushalte. Letztere kann in das Fernwärmenetz der Wärmeversorgung in Grassau eingespeist und somit den bestehenden Wärmekunden zur Verfügung gestellt werden. Der Geschäftsführer beziffert die bevorstehende Investition auf etwa eine halbe Million Euro.

Des Weiteren berichtet Wimmer über den Abschluss zum EU-Forschungsvorhaben SRC-Plus. Ein Arbeitsschwerpunkt der teilnehmenden Regionen aus Kroatien, Lettland, Frankreich, Tschechische Republik, Griechenland, Mazedonien und dem Achental als deutschen Vertreter, bestand im Auf- und Ausbau einer lokalen und ökologisch sinnvollen Versorgungskette mit Kurzumtriebsplantagen. Bei dieser Form von Energiewäldern werden auf den Flächen schnellwachsende Baumarten, wie beispielsweise Weiden oder Pappeln angepflanzt und nach einer kurzen Wachstumsphase von nur 3 bis 4 Jahren wieder abgeerntet. Nach der Ernte treiben die Bäume am Stock wieder von selbst aus und können abermals nach etwa 3 Jahren erneut geerntet werden. Im vergangenen Februar konnte unter anderem der verbleibende Teil der Demonstrationsanlage in der Gemeinde Übersee geerntet werden.

 

Unternehmen konnte sein 10-jähriges Bestehen feiern

Im letzten Jahr konnte der Biomassehof Achental sein 10-jähriges Bestehen feiern. Ende Oktober wurde der Aktionstag mit großem Rahmenprogramm begangen. Neben einer umfangreichen Fachausstellung konnten die zahlreichen Besucher auch an Anlagenführungen teilnehmen und sich in Vorträgen über den Einsatz der erneuerbaren Energieträger informieren.

Außerdem stellte Wimmer die gut funktionierende Öffentlichkeitsarbeit des Biomassehofes im Einklang mit dem Ökomodell Achental heraus und erwähnte die zahlreichen Besuchergruppen aus dem In- und Ausland.

Kompetenzzentrum ist in der Planung

Zur Unternehmensweiterentwicklung und Bündelung der Aktivitäten im Bereich der Regionalentwicklung und dem Ausbau der erneuerbaren Energien im Besonderen, ist ein Neubau auf dem benachbarten Grundstück im Gewerbegebiet Eichelreuth in Grassau vorgesehen. Hierfür wurde die Änderung des Bebauungsplanes für den Geltungsbereich beantragt. Geplant ist ein zweigeschossiges Gebäude mit Büroeinheiten und Platz für Seminar – und Ausstellungsbereiche. 

Abschließend bedanke sich der Geschäftsführer bei den Versammlungsteilnehmern, den Mitgliedern des Beirates, Mitarbeitern und allen Kunden und Geschäftspartnern.
 

Auf dem Bild anbei:

Überreicht Martin Bentele (links), Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pelletverbandes an Wolfgang Wimmer die ENplus Zertifizierungsurkunden für den Pellets und Hackschnitzelvertrieb des Biomassehofes Achental.

http://example.comnews-11.atom Biomassehof Achental startet Pellets Einlagerungsaktion 2017 - 2017-06-14T15:35:00+02:00 2018-06-13T15:35:46+02:00 Erfahrene Pelletheizer wissen: Wer im Sommer seinen Jahresvorrat FireStixx-Premium-Pellets einlagert, kann die warme Jahreszeit mit dem guten Gefühl genießen, für den kommenden Winter gerüstet zu sein und gleichzeitig die besten Konditionen beim Brennstoffkauf genutzt zu haben.

Pellets sind in gewisser Weise ein saisonales Produkt. Zwar werden sie das ganze Jahr über produziert, durch die niedrigeren Temperaturen sind die Herstellungskosten im Winter jedoch höher. In der wärmeren Jahreszeit können die heimischen FireStixx-Pelletierwerke günstiger und effizienter produzieren – das bedeutet auch einen günstigeren Preis für all diejenigen, die im Frühling/Sommer das Pelletlager für den nächsten Winter füllen.

Deshalb startet der Biomassehof Achental seinen Einlagerungszeitraum mit besonders attraktiven Preisen für seine Kunden.

Wie funktionierts?

Um die günstigen Preise der Einlagerungsaktion zu nutzen, bestellen Sie Ihre gewünschte Menge Pellets. Sie bekommen diese im Laufe des Frühsommers geliefert. Eine große Liste von Bestellungen ermöglicht, die Auslieferungstouren in den darauffolgenden Monaten zu optimieren und dadurch die Kosten zu senken.

Jetzt einlagern zahlt sich aus

Rund 10 % Preisdifferenz liegen im langjährigen Schnitt zwischen den Winter- und Frühjahrspreisen. Wer die Aktionspreise jetzt nutzt, profitiert vom besten Preis.