Biomassehof Achental
 
 

Biomassehof Achental
GmbH & Co. KG
Eichelreuth 20
83224 Grassau
Tel.: 08641 – 694143-0
Fax: 08641 – 694143-29
info@biomassehof-achental.de

Öffnungszeiten:
Mo – Fr: 07.00 – 16.00 Uhr
Sa: 09.00 – 12.00 Uhr (von Oktober bis April)

Mach's mit Pellets

Sonnenkreis Traunstein

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Das EU Projekt BioRegions beschäftigt sich mit der Entwicklung von Bioenergie Regionen in ganz Europa. Das Achental wirkt dort als sogenanntes Best Practice Region mit, also als Region von der sich andere etwas abschauen können.

Ökomodell in der engeren Auswahl als

Ökomodell in der engeren Auswahl als "Bioenergie-Region"

20.12.2008 09:49

Ökomodell Achental in der Auswahl im bundesweiten Wettbewerb der Bioenergieregionen

Geschäftsführer Wolfgang Wimmer informierte im Rahmen einer Gemeinderatssitzung in Schleching im Dezember 2008:

Erfreulich und bemerkenswert ist die Auswahl des „Ökomodells Achental“ als eine der Regionen für die zweite Wettbewerbsphase im „Bundeswettbewerb zum Aufbau regionaler Netzwerke im Bereich der Bioenergie“. Ziel des Wettbewerbs sei, regionale Biomassepotentiale zu nutzen und funktionierende Netzwerke zu etablieren.  Vorrangig sei ferner ein nachhaltiger Ausbau, der unter anderem zu neuen Arbeitsplätzen in der Region führe. Im Rahmen der ersten Informationsveranstaltung zum Wettbewerb gab das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) am 29. September 2008 die Regionen bekannt, die für die zweite Wettbewerbsphase zugelassen werden. Aufgrund der guten Resonanz und der hohen Anzahl qualitativ hochwertiger Konzepte habe sich das Bundesministerium zu einer Aufstockung des Wettbewerbs entschieden. Insgesamt 50 Regionen können sich mit einem Regionalentwicklungskonzept für die Endauswahl bewerben. Statt der bisher vorgesehenen 16 Regionen würden nun 25 Regionen mit bis zu 400.000 Euro bei der Umsetzung ihrer Ideen gefördert. Die eingereichten Anträge würden vor allem nach ihrer Kreativität und den Umsetzungschancen des Projekts beurteilt. Antragsteller ist der Biomassehof Achental.

Bereits seit 2004 ist das Achental Modellregion in dem EU-Projekt „RES-Integration“, mit dem die verstärkte Nutzung Erneuerbarer Energien in ländlichen Regionen vorangebracht werden soll. Leitvision für das Ökomodell sei, das Gebiet bis zum Jahr 2020 zu hundert Prozent mit Erneuerbaren Energien zu versorgen. Nach der richtungsweisenden Realisierung des Biomassehofes, sei in zwei Ausbaustufen, die Nahwärmeversorgung von Grassau geplant, so Wimmer. Außerdem werde der Aufbau von Mikronetzen, zum Beispiel für das Postheim in Oberwössen, unterstützt. Die Wasserkraft, unter anderem im Weißachental in Bergen, soll reaktiviert und ausgebaut werden. Ein Interreg-Antrag von Heizwerkbetreibern sei in Vorbereitung.

Barbara Reichenbach (bre), Tel. 08641/63062, Weitwiesstraße 24, 83259 Schleching-Raiten

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Aktuelles

16.01.2012 09:00

Achental erzielt Erfolge auf vielen Feldern

Dank intensiver Vorbereitung und gewissenhafter Ausführung konnten im Achental zuletzt Erfolge in vielen Bereichen der Bioenergie verzeichnet werden.

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11.10.2011 06:41

Innerhalb weniger Tage - Besuchergruppen aus aller Welt zu Gast in der Bioenergie-Region Achental

Ein paar sehr intensive Tage erlebten gleich mehrere Besuchergruppen aus fast allen Erdteilen am Biomassehof und in der Bioenergie-Region Achental.

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10.08.2011 14:45

Positive Jahresbilanz des Biomassehofs

Der Biomassehof konnte auf der Gesellschafterversammlung auf ein durchweg positives Jahr 2010 zurück blicken.

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