Willkommen in der Bioenergieregion Achental
Der Wettbewerb „Bioenergie-Regionen”
Der Biomassehof Achental hat den im Jahr 2009 vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgelobten Wettbewerb „Bioenergie-Regionen" gewonnen. Der Wettbewerb „Bioenergie-Regionen” will dazu beitragen, den Ausbau des Wirtschaftszweiges Bioenergie in Deutschland voranzubringen und die wirtschaftliche Entwicklung des ländlichen Raumes zu fördern. 25 Regionen haben sich in einem zweistufigen Auswahlverfahren für eine Förderung durch das BMELV qualifiziert. Eine Übersicht der Bioenergieregionen findet sich im Internet. Ausgewählt wurden die Regionen an Hand verschiedener Qualitätskriterien:
- Regionale Wertschöpfung
- Aufbau von Bioenergie-Netzwerken
- Wissenstransfer und Qualifizierung
- Motivation von Akteuren aus der Bevölkerung, Unternehmen und Politik
Bioenergie-Region Achental
Geographische Grenzen der Bioenergie-Region.
Die Bioenergie-Region Achental erstreckt sich vom Wilden Kaiser im Süden
bis an
den Chiemsee im Norden. Es gibt allerdings auch wichtige Projekte und
Partner
außerhalb dieser geographischen Grenzen.

Qualitativer
Anspruch
Die Bioenergie-Region Achental setzt auf einen konsequent qualitativen Ausbau der regionalen Bioenergie-Wertschöpfungsketten. Fokus soll auf Projekten liegen, die nicht nur Bioenergie erzeugen, sondern zugleich auch einen größtmöglichen positiven Effekt für die Gesamtentwicklung der Region, sowie für den Klimaschutz haben. Die Projekte konzentrieren sich auf kleinteilige, dezentrale Lösungen, die sich in die bestehenden wirtschaftlichen Strukturen gut integrieren lassen und eine sehr hohe Energieeffizienz sowie ein optimales Kosten - Nutzen Verhältnis haben. Priorität liegt auf den für die Region besonders relevanten Wertschöpfungsketten der Holz-Hackschnitzel, Agrarpellets und der dezentralen Biogas-Gewinnung.





